Links zu EU-Fördermitteln 

  • Erasmus+: Das neue EU-Förderprogramm für Jugend, Bildung, Erwachsenenbildung und Sport
  • Kreatives Europa: Infos rund um das europäische Förderprogramm für Kultur, Media und Audiovisuelles

Aufsichtspflicht im Verein 

Viele Vereine bieten spannende Angebote für Kinder und Jugendliche. Damit verbunden sind allerdings auch Fragen zur Aufsichtspflicht. Einen Überblick über alle relevanten Aspekte gibt die nachstehende Präsentation von Dr. Frank Weller, Rechtsanwalt. Die Folien sind nur für den privaten Gebrauch bestimmt und dürfen weder vervielfältigt, noch für kommerzielle Zwecke verwendet werden.

AUFSICHTSPFLICHT Kinder und Jugendliche

Haftung im Verein 

Für alle die im Verein Leitungs- und Vorstandsaufgaben übernehmen: Hier gibt es einen Überblick zu Haftungsfragen …

Haftung im Verein_Überblick

Spenden vs. Sponsoring

Rechtsanwalt Dr. Weller hat die anliegende Übersicht zur Abgrenzung von Spenden und Sponsoring für uns zusammengestellt. Die Datei ist nur für Ihren privaten Gebrauch bestimmt und darf weder vervielfältigt, noch für kommerzielle Zwecke verwendet werden.

Sponsoring

“Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.” A. de St.-Exupéry

Wie gestalten wir unsere Welt von morgen? Wie begegnen wir veränderten Rahmenbedingungen und neuen Herausforderungen mit kreativen Lösungen? Wie finanzieren wir die Umsetzung unserer Ideen? Und was kann (und soll) bürgerschaftliches Engagement in diesen Zusammenhängen bewirken? Als

  • gemeinnützige Organisation, Selbsthilfegruppe, Verein oder Verband
  • Unternehmen
  • Kommune
  • Freiwilligenagentur oder -initiative

beschäftigen Sie sich – genau wie wir – intensiv mit diesen Fragen.

Wir sind mit ganz unterschiedlichen Perspektiven vertraut, verbinden diese miteinander und können daher Ihre Gestaltungsmöglichkeiten sichtbar machen. So entsteht aus ersten Ideen eine maßgeschneiderte Strategie, die alle wichtigen Handlungsfelder umfasst – von der Öffentlichkeitsarbeit, über die Gewinnung Freiwilliger bis hin zur Lösung rechtlicher Fragen.

Unser besonderes Augenmerk gilt der Finanzierung Ihrer Projekte: Wir erarbeiten Fundraising-Konzepte, recherchieren geeignete (EU)Förderprogramme oder Stiftungsmittel und führen Sie sicher durch die Antragstellung.

Darüber hinaus unterstützen wir Sie beim Aufbau von Engagementstrukturen, moderieren Veränderungsprozesse und schulen Ihr Team in Workshops oder Inhouse-Seminaren.

Lassen Sie uns über Ihre Ideen reden! Hier geht’s zum Kontaktformular …

 

Das Jahr 2011 stellte die EU unter das Motto Europäisches Jahr des Ehrenamts.

Um die Vielfalt des Engagements in der Region sichtbar zu machen, entwickelten wir das Konzept des Europaladens und setzten dieses gemeinsam mit dem Freiwilligenzentrum Mittelhessen e.V. um. Europäische Salons brachten unseren Gästen die europäischen Nachbarländer näher, Themenabende beschäftigten sich intensiv mit den Handlungsfeldern und Rahmenbedingungen des Ehrenamts.

Einen kleinen Einblick in dieses außergewöhnliche Projekt bietet die nachstehende Broschüre:

“Der Erfolg ist eine Folgeerscheinung, niemals darf er zum Ziel werden.” Gustave Flaubert

 

Modernes Fundraising heißt vor allem, Netzwerke knüpfen, Perspektiven wechseln und in einen kontinuierlichen Dialog mit potentiellen Unterstützern treten. Geld-, Zeit-, Wissens- und  Sachspenden sind die Folge dieses systematischen Beziehungsmanagements.

Dabei sind eindeutig formulierte Ziele, die auf Ihrer Vision und Ihrem Leitbild beruhen, die Basis Ihrer Fundraising-Strategie: Wofür stehen Sie? Warum sind gerade Sie der richtige Partner, was wollen Sie verändern und bewegen?

Wenn es Ihnen gelingt, diese Fragen so zu beantworten, dass potentielle Unterstützer ein anschauliches Bild Ihrer Arbeit erhalten und wissen, wovon Sie sprechen, haben Sie bereits die wichtigste Bedingung für ein erfolgreiches Fundraising erfüllt.

Die meisten gemeinnützigen Organisationen bringen alle Grundlagen für’s Fundraising bereits mit. Oft fehlt es nur an einer Systematik und an einer klaren Strategie, die kontinuierlich verfolgt und umgesetzt wird.

Bei Ihrem nächsten Schritt – dem Aufbau einer erfolgreichen Fundraising-Strategie – unterstützen wir Sie gerne: Mailen Sie uns oder rufen Sie uns an, damit wir über Ihre Ideen sprechen können.

 

 

“Attraktives Ehrenamt im Sport” heißt das aktuelle Modellprojekt des Deutschen Olympischen Sportbunds. Mit einem von uns entwickelten Konzept wurde das Tandem aus Freiwilligenzentrum Mittelhessen e.V. und TuSpo Nassau Beilstein e.V. als eines von bundesweit 11 Tandemprojekten ausgewählt.

Ziel ist die Entwicklung einer Strategie zur Gewinnung Ehrenamtlicher für Vorstands- und Leitungsfunktionen im Sportverein. Dabei gilt das besondere Augenmerk der Generation 45+ sowie der stärkeren Einbindung von Frauen.

Zunächst wird eine umfassende Ist-Analyse durchgeführt. Hierzu wurden in einer breit angelegten Aktion die Vereinsmitglieder nach den Gründen befragt, die sie zum freiwilligen Engagement motivieren bzw. daran hindern. Darüber hinaus fanden ausführliche Einzelinterviews des erweiterten Vorstands zu deren Aufgaben, zur Vereinsorganisation sowie zur internen und externen Kommunikation des Vereins statt.

Nach Auswertung der Ergebnisse werden in einer Auftaktveranstaltung Freiwillige gesucht, die als Coaches ausgebildet werden und den Aufbau eines Freiwilligenmanagements übernehmen sollen.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie mehr über dieses Projekt oder das zugrunde liegende Konzept erfahren möchten.

“Es gibt DIN Normen, aber keine DIN Menschen.” (früherer Slogan der Aktion Mensch)

 

Kunst und Kultur hautnah erleben, Museumsschätze erkunden, beim Sport ins Schwitzen kommen oder im Ehrenamt die individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen sinnvoll einsetzen: das soll für alle Menschen im Lahn-Dill-Kreis in gleichem Maße möglich sein.

Aber jeder Mensch ist anders und manchmal können schon kleine Hindernisse zu unüberwindbaren Hürden werden: für Menschen mit körperlichen oder seelischen Beeinträchtigungen, für Ältere oder für Familien mit kleinen Kindern, für Menschen, die besonders groß oder klein sind oder die aus anderen Ländern zu uns kommen.

Und alles kann für jeden von uns jederzeit zum Hindernis werden.

Dann sind es oft die einfachen und kreativen Veränderungen, die helfen, Barrieren abzubauen oder zu überwinden.

Mit dem von uns konzipierten Projekt Inklusionslandkarte machen wir uns auf die Suche nach guten Beispielen in der Region Lahn-Dill. In Kooperation mit dem Freiwilligenzentrum Mittelhessen e.V. sammeln wir Erfahrungen, Denkanstöße und Ideen und erarbeiten daraus wichtige Merkmale inklusionsfreundlicher Freizeit- und Veranstaltungsangebote.

Damit alle Menschen Kultur-, Freizeit- und Sportangebote nutzen können, entsteht auf dieser Basis …

  • eine internetbasierte Landkarte, die alle wichtigen Informationen auf einen Blick zeigt.
  • ein Ratgeber für Anbieter und Veranstalter mit Tipps, Hinweisen und Checklisten zur Organisation barrierefreier Angebote.

Der Lahn-Dill-Kreis als einer von 6 hessenweiten Standorten im Programm Modellregion Inklusion fördert dieses Projekt, das Bewusstsein für unterschiedliche Bedürfnisse und mögliche Barrieren schaffen, zur Chancengleichheit beitragen und allen Beteiligten konkrete und praktische Hilfestellung geben soll.

In Kooperation mit dem Freiwilligenzentrum Mittelhessen e.V. habe ich im Auftrag der Stadt Wetzlar ehrenamtliche Integrationslotsen qualifiziert. Das Projekt wurde über das hessenweite Programm Modellregion Integration finanziell gefördert.

Neues BildNeues BildintegrationslotsenIntegrationslotsen haben in der Regel selbst einen Migrationshintergrund. Sie wissen aus eigener Erfahrung, dass es oft gar nicht so leicht ist, sich im neuen und noch ungewohnten Alltag zurecht zu finden. Sie haben aber auch erlebt, wie wichtig Spracherwerb, Kontakte und der Aufbau von Netzwerken sind, um in der neuen Heimat “anzukommen”. Dieses Erfahrungswissen geben Integrationslotsen an andere Zuwanderer weiter, fungieren als Wegweiser und Zuhörer, Begleiter und Berater, die mit den lokalen Strukturen vertraut sind und daher konkrete Hilfestellung leisten können.

Im Rahmen dieses Projekts habe ich die Förderanträge formuliert, das Curriculum des 60stündigen Qualifizierungskurses sowie ein 70seitiges Kurs-Handbuch erarbeitet, die Teilnehmenden als Referentin begleitet und betreue nun den Aufbau eines Integrationslotsen-Netzwerks vor Ort. Für Mai ist die Durchführung eines weiteren Kurses geplant, der mit Mitteln aus dem Landesprogramm WIR gefördert werden soll.

Sprechen Sie mich an, wenn Sie mehr über das Konzept oder die Arbeit der Integrationslotsen erfahren wollen. Informationen finden Sie auch auf deren Webseite unter http://www.neu-in-wetzlar.de.

 

 

“Genugtuung liegt im Einsatz, nicht im Erreichten.”    Mahatma Ghandi

 

Engagement entsteht von alleine … Um sich aber zu verstetigen und zu entwickeln, braucht es Rahmenbedingungen und Strukturen.

Und daran arbeiten wir, indem wir

Denn: Gutes noch besser zu machen, ist unser Anspruch und unser Auftrag. Nur eine weiterhin so vielfältige Engagementlandschaft sichert die  Lebensqualität unserer Städte und Kommunen und trägt dazu bei, gesellschaftliche Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.

Lassen Sie uns darüber reden: Mailen Sie uns oder rufen Sie uns an!

 

Unser wichtigster Mann!

 

Dr. Joe Calamity, für Freunde kurz “Joey“, ist die graue Eminenz unseres Teams.

Immer ein wenig hektisch und in Eile, ist er wegen seines mangelnden Feingefühls bei einigen Teammitgliedern gefürchtet.

Entspannung und Phasen des Nachdenkens sind für Dr. Calamity unverzichtbare Elemente, um Kreativität zu fördern und neue Ideen zu entwickeln. Seinem stets kritischen Blick entgeht nichts und argwöhnisch überwacht er unsere Arbeit, motiviert mit viel Biss, sorgt aber mit Sport und Spiel auch für den notwendigen “Team-Spirit”.

Mit anderen Worten: Er ist die Seele unseres Teams.